Dieser Leitfaden wurde erstellt, um die bestmöglichen Ergebnisse der Kiona-Lieferung zu gewährleisten. Er enthält Informationen über die erforderliche Dokumentation für die Automationslieferung einschließlich des IWMAC-Leitsystems. Wenden Sie sich an Ihren Kiona-Ansprechpartner, falls Sie eine Vorlage nicht finden können.
Kurzanleitung:
- Vorlagen und Checklisten als Anhang am Ende des Artikels herunterladen
- Vorlagen und Checklisten mit Informationen zur Anlage ausfüllen
- Dokumentation senden an support_iwmac@kiona.com
- Kiona prüft und meldet sich zurück, falls Fragen oder weitere Informationen benötigt werden
📘 1 – Design- und Integrationsleitfaden
1.1 – Zweck
Dieser Leitfaden wurde erstellt, um das bestmögliche Ergebnis bei der Lieferung von Kiona zu gewährleisten. Er enthält Informationen über die erforderliche Dokumentation für die Automationslieferung. Die Lieferung umfasst das IWMAC-Toppsystem und damit verbundene Zusatzdienste. Die Anhänge beschreiben den Unterlagenbedarf für die Lieferung mit spezifischen Details für bestimmte Anlagentypen und Protokolle.
Alle Beispiele und Vorlagen sind auch auf den Websites unserer Kiona-zertifizierten Partner verfügbar.
Wenn Sie eine Vorlage nicht finden können, wenden Sie sich bitte an Ihren Kiona-Ansprechpartner im Vertrieb oder in der Lieferabteilung.
1.2 – Netzwerk/IT-Infrastruktur
Sobald die Lieferung bestellt wurde, wird ein Installationsserver von Kiona zugesandt. Damit die Lieferung beginnen kann, muss rechtzeitig vor dem geplanten Start Kontakt mit dem ausgesandten Installationsserver aufgenommen werden. Beginnen Sie daher frühzeitig mit den notwendigen Vorbereitungen, damit das Netzwerk rechtzeitig bereit ist.
Es ist wichtig, dass der Kunde frühzeitig mit dem Endkunden klärt, ob der Installationsserver über eine direkte Internetverbindung oder VPN mit der Kiona-Cloud kommunizieren soll. Sobald Kiona die Informationen vom Kunden erhalten hat, bestellt Kiona die korrekte Konfiguration bei seinem Netzwerkanbieter.
Bei Lieferbeginn erhalten Sie ein Standardformular für Internetverbindung und VPN-Verbindung, das die von Kiona benötigten Informationen sowie die vom Endkunden durchzuführende Konfiguration beschreibt, damit der Installationsserver online gehen kann. Kiona kann mit der Arbeit nicht beginnen, bevor die Formulare zurückgegeben und die beschriebenen Einstellungen als durchgeführt bestätigt wurden.
Ein Installationsserver wird mit zwei Netzwerkkarten geliefert. Kiona müssen zwei Netzwerkverbindungen zugewiesen werden – dies sind wichtige Informationen, die der Kunde beschaffen muss. Es wird empfohlen, dass eine Schnittstelle für die Internetverbindung reserviert und vom technischen Netzwerk getrennt ist. Die zweite Schnittstelle wird mit dem technischen Netzwerk verbunden.
Von Kiona gelieferte Konverter werden nach Übergabe der erforderlichen Informationen als Teil der Lieferung konfiguriert. Bei Konvertern, die nicht von Kiona geliefert werden, kann Kiona bei der Konfiguration und Installation auf dem Installations-PC behilflich sein. Dieser Service ist jedoch nicht in der Lieferung enthalten und wird daher als Zusatzoption abgewickelt.
1.3 – Topologie
Um eine Kommunikationsverbindung mit allen Automationsgeräten herzustellen, benötigt Kiona eine vollständige Topologie, die alle notwendigen Netzwerkinformationen auflistet. Kiona ist darauf angewiesen, alle Informationen über seriell-zu-Netzwerk-Konverter zu erhalten, mit einer zugehörigen Übersicht, welche Automationsgeräte an den verschiedenen Ports angeschlossen sind.
Siehe folgende Beispiele:
- Grafik: Topologie im PNG-Format, erstellt in Gliffy oder ähnlicher Software – IWMAC Vorlage 12 – Topologie.png / IWMAC Vorlage 13 – Topologie.gliffy
- Excel: Einfache Vorlage für Geräte über IP, erweiterte Vorlage für Geräte über IP und serielle Geräte über Konverter – IWMAC Vorlage 10 – Einfache Topologie nur IP / IWMAC Vorlage 11 – Topologie IP und Serienkonverter.xltx
1.4 – Parameterlisten, Tagnamen und Beschreibungen
IWMAC verwendet Namen und Beschreibungen, die in den Unterlagen des Kunden enthalten sind. In bestimmten Fällen kann dies direkt vom Gerät durch Scanner gelesen werden. Damit Kiona Endbenutzern lesbare und lokalisierbare Tag-Namen bereitstellen kann, müssen die Datenlisten die notwendigen Informationen sowie eine Struktur enthalten, die es Kiona ermöglicht, die Tag-Datenbanken ordnungsgemäß aufzubauen.
Hier sind einige allgemeine Richtlinien:
- Kiona setzt voraus, dass für jede Parameter-/Tagzeile eine Systemnummer und ein TFM-Komponentencode sowie eine einfache Parameterbeschreibung, entweder nach physischer Komponente oder nach Funktion, eingetragen wird.
- Für die Raumsteuerung muss es möglich sein, jeden Raum, jede Etage und, falls erforderlich, jedes Gebäude oder jeden Flügel zu unterscheiden.
- Alle gleichartigen Funktionen innerhalb jedes Raums müssen denselben Funktionscode erhalten.
- Für übergeordnete zentrale Komponenten und zonenabgegrenzte Funktionen muss die Zonen-/Gruppenzugehörigkeit für jede Parameterzeile angegeben werden.
- Bei Listen, die ein Gerät betreffen, das nur eine Systemnummer bedient, kann die Systemnummer weggelassen werden.
Der IWMAC-Komponentencodestandard wird in Bildern verwendet, sofern nichts anderes vereinbart wurde oder wenn Komponentencodes nicht in der Tag-Liste oder dem zugehörigen Systemplan vorhanden sind. Alle Unterlagen müssen in der Zeichenkodierung konsistent sein, damit Kiona die Zugehörigkeit der Komponenten identifizieren kann.
Beispiel für Temperaturfühler (Prozesswert) und Parameter für berechneten Sollwert:
- 360.001 RT401 Zulufttemperatur oder Gebäudenr._360001_RT401_PV Zulufttemperatur
- 360.001 RT401 Berechneter Sollwert oder Gebäudenr._360001_RT401_ASP arb. Sollwert
Beispiel für Räume:
- R201_Erverdi – Raumtemperatur
- R201_BasSetp – Grundsollwert
- R201_HVlv – Wärmestellgröße
- R201_SQ401_lm – Zuluft VAV1 Luftmenge
- R201_SQ402_lm – Zuluft VAV2 Luftmenge
- R201_SQ501_spjv – Abluft VAV1 Klappenwinkel
In Modbus-, KNX-, OPC-, N2- und ähnlichen Tag-Listen können typischerweise sowohl TFM-Kodierung als auch Beschreibung Teil eines und desselben Textes sein. Es ist dann wichtig, dass die Struktur für alle Zeilen gleich ist, mit dem Systemkomponentenfunktionscode in fester Reihenfolge – mit festen Trennzeichen zuerst und der Beschreibung am Ende.
Bei BACnet-Objekten kann die TFM-Kodierung oft im Objektnamen selbst enthalten sein, während die Beschreibung im Attribut “description” angefügt wird. Andere Strukturierungen sind ebenfalls möglich, solange der Tag alle notwendigen Informationen und die zuvor beschriebene Struktur enthält.
1.5 – Alarmfunktionalität und Schreibrechte
Kiona muss direkt in der Tag-Datenbank angeben, welche Punkte lesbar und/oder schreibbar sein sollen. Dasselbe gilt für die Alarmniveauangabe bei Punkten, die einen Alarm auslösen sollen.
IWMAC benötigt in der Datenbank normalerweise nur digitale Alarme. Wenn der Kunde Alarme für Multistate-Werte (Integer) oder Fließkommawerte generieren möchte, ist mit dem Lieferverantwortlichen von Kiona zu klären, ob dies möglich ist und welche Konsequenzen dies hinsichtlich zusätzlichem Zeitaufwand, Bedarf an Smart Functions usw. hat.
Siehe den spezifischen Protokollanhang für eine Übersicht der Informationen, die Kiona bezüglich der Schreibbarkeit von Punkten oder der Definition von Alarmpunkten sowie des zugehörigen Alarmniveaus benötigt.
Checklisten:
✅ 2.1 – IWMAC Checkliste – BACnet
BACnet/IP: Gerät muss auf Who-is antworten. BBMD für Multi-Subnet-Netzwerke erforderlich. In größeren Netzwerken mit mehreren Subnetzen muss der Kunde sicherstellen, dass IT-Infrastruktur und BACnet-Unterstationen korrekt konfiguriert sind. Kiona benötigt eine Topologie mit IP-Adresse, Subnetzmaske, Gateway, Netzwerknummer, Geräte-ID und BBMD-Identität (inkl. FDT/BDT-Tabelleneinträge).
| Checkliste – BACnet-Geräteintegration | Gerät:______________________ | |
|---|---|---|
| Prüfpunkt | Erläuterung | Erledigt (Ja/Nein) |
| Das Gerät wurde vollständig in Betrieb genommen und funktionsgeprüft. | ☐ | |
| Das Gerät kann vom IWMAC-PC angepingt werden. | ☐ | |
| Zusätzliche Spalten wurden am Ende der EDE-Datei hinzugefügt. | Alarm Pri, Include Attri., Gruppe, Raum. Siehe Vorlage: IWMAC TEMPLATE 03 – BACNET Ede.csv | ☐ |
| Spalte "settable" angepasst: schreibbare Punkte auf "Y" gesetzt, alle anderen auf "N". | Schreibbare Punkte sind normalerweise Sollwerte, SD-Schalter/-Wahlschalter und ähnliches. | ☐ |
| Alle Punkte mit aktiviertem Intrinsic Reporting und Alarmzustand sind in "Include Attri." auf "1" gesetzt. | ☐ | |
| Eine separate Liste der Attribute, die für die Datenpunkte zu übermitteln sind, wurde erstellt. | Für alle Objekte, bei denen "Include Attri." auf "1" gesetzt ist. | ☐ |
| Jeder Parameter/jede Zeile der EDE-Datei enthält Systemnummer, Komponentenkennung und beschreibenden Text. | Beispiel: "320.001 RT401 Vorlauftemperatur Heizkreis A Block". | ☐ |
| Wenn die Systemnummer oben nicht erscheint, müssen die folgenden zwei Zeilen vom Kunden ausgefüllt werden. | ☐ | |
| Spalte "Gruppe" mit Systemnummer für alle Zeilen der EDE-Datei ausgefüllt. | Gleiche Nummer/Name für alle Objekte im selben System. | ☐ |
| Spalte "Raum" für alle Objekte/Zeilen der Raumregelung/Zonenregelung ausgefüllt. | Gleiche Raumbezeichnung für alle Objekte im selben Raum/derselben Zone. | ☐ |
| Alarmstufe A, B oder C für alle Alarmobjekte angegeben. Auch auf Zeilen mit "Include Attri." = "1" ausfüllen. | A = höchste Stufe (normalerweise per SMS), C = niedrigste Stufe. | ☐ |
| Eventuelle NC-Binäralarme sind in einer separaten Übersicht aufgeführt. | Aktiver Alarm, wenn Present value = binär "0". | ☐ |
| Present value bei Multistate-Objekten wird nicht für Alarmstatus, Betriebsstatus o. Ä. verwendet. | Falls nicht, Rücksprache mit Kiona halten, ob eine Datentransformation im IWMAC-System möglich ist. | ☐ |
| Binärer Datenpunkt zur Quittierung/Zurücksetzung von Alarmen wurde übermittelt. | Der Punkt sollte nach Aktivierung automatisch in die "Ruhestellung" zurückkehren. | ☐ |
| IWMAC Leitsystem-Kalender werden verwendet, verknüpft mit Objekt: ___________________________ | Objekttyp und ID oder Datenpunktname für die Verknüpfung in der Unterstation, einer pro IWMAC Leitsystem-Kalender. Objekte können binär oder Multistate sein. Wenn Kiona die Zeiten einstellen soll, müssen diese vorab angegeben werden. | ☐ |
| EDE- und Statustexte im CSV-Format übermittelt. | Siehe Vorlage: IWMAC TEMPLATE 04 – BACNET StateTexts.csv | ☐ |
| Großes Netzwerk mit mehreren Subnetzen/IP-Bereichen: Topologie übermittelt. | ☐ |
✅ 2.2 – IWMAC Checkliste – Modbus
Modbus-Gerätescanning ist nicht möglich. Parameterlisten in Excel müssen enthalten: Register/Adresse, Datentyp (sint16, float, bool, uint32 etc.), Bitnummer, Startbit/Anzahl, word-swap/byte-swap, System+Komponente+Beschreibung, Einheit, Skalierung, Alarmpriorität A–B–C, Statustext (z.B. 0=Aus 1=Ein), Lese/Schreib-Flag.
| Kontrollpunkt | Erläuterung | Erledigt (Ja/Nein) |
|---|---|---|
| Bewertung der Anzahl der Geräte und Aktualisierungsfrequenz auf seriellen Schleifen. | Kiona integriert die vollständige Parameterliste, sofern nicht anders angegeben. | ☐ |
| Eindeutige Slave-Adressen und gleiche Kommunikationseinstellungen pro Schleife. | Baudrate, Daten- und Stoppbits, Parität. | ☐ |
| Gerät(e) vollständig in Betrieb genommen und funktionsgeprüft. | ☐ | |
| Zählerpoll durchgeführt, um Kontakt mit mindestens einem Register pro Gerät zu testen. | ☐ | |
| Bus-Topologie mit allen Geräten gesendet. | Slave-Adressen, IP-Adressen, COM-Ports, Medienkonverter usw. | ☐ |
| Hersteller, Modell und Modbus-Parameterliste gesendet. | ☐ | |
| Vollständige Modbus-Parameterliste erstellt. | Wenn die Ausrüstung anpassbar programmierbar ist. | ☐ |
✅ 2.3 – IWMAC Checkliste – N2 / N2 Open
Gerätescanning ist nicht möglich. Ausreichende Parameter für die Grundfunktion des Leitsystems (Betrieb/Fehler/Frost/Kalender/Temperaturen/Sollwert usw.). Pro Parameter: Beschreibung (System+Komponente+Text), Einheit, Statustext, Lese/Schreib-Flag. Johnson DX: N2-Protokolladressen erforderlich (z.B. AI1, XT3DI1, PM10K02). Johnson FX: .prn-Datei unzureichend; N2-Adressen erforderlich (adf1, adi1, bd1, bit1).
| Kontrollpunkt | Erläuterung | Erledigt (Ja/Nein) |
|---|---|---|
| Anzahl der Geräte und Aktualisierungsrate prüfen | Eine Bewertung der Anzahl der Geräte auf seriellen Schleifen wurde vorgenommen, um eine ausreichende Aktualisierungsrate sicherzustellen. | ☐ |
| Adressen und Kommunikationssetup prüfen | Alle seriellen Geräte auf einer Schleife haben eindeutige Slave-Adressen und ein ähnliches Kommunikationssetup. Baudrate, Datenbits und Stoppbits, Parität. | ☐ |
| Gerät(e) in Betrieb genommen und funktionsgeprüft. | ☐ | |
| Bus-Topologie mit allen Geräten gesendet. | ☐ | |
| Vollständige Tagliste vorbereitet und an Kiona gesendet. | ☐ |
✅ 2.4 – IWMAC Checkliste – KNX über NETxOPC-Server
Damit IWMAC KNX integrieren kann, werden bestimmte Informationen benötigt, um sicherzustellen, dass alles wie erwartet funktioniert. Es ist nicht möglich, die Geräte oder Datenpunkte zu „scannen"; der Kunde muss die notwendigen Daten aus ETS (dem Programmierwerkzeug) exportieren und übermitteln.
Bevor die Anlage programmiert wird, muss eine Gruppenadressenstruktur und Namensgebung an IWMAC zur Prüfung und Genehmigung eingereicht werden, damit eine effiziente Bildverlinkung gewährleistet werden kann.
Bevor die Integration gestartet werden kann, muss IWMAC alle in der Checkliste unten angegebenen Informationen erhalten haben. Alle Parameter sollten so benannt werden, dass sie leicht identifizierbar sind; siehe Dokument "1 – Design- und Integrationsleitfaden".
Eine Excel-Tabelle mit ergänzenden Informationen muss die folgenden 7 zusätzlichen Spalten über die Daten aus der *.esf-Datei hinaus enthalten:
- Beschreibbare Parameter (rw)
- Einheit (°C, m³/h, % usw.)
- Skalierung (0–255=0–100 usw.)
- Gateway/IP (zur Unterscheidung welche Parameter zu welchen Gateways gehören)
- Alarmpriorität (A-B-C), A ist die höchste Priorität und wird normalerweise per SMS an den Alarmwächter gesendet
- Normally closed/NC (0=Alarm, 1=OK)
- Lesen bei Wiederverbindung (Read on reconnect)
Die Checkliste gilt für die gesamte Integration. Die KNX-Installation muss vor dem Import der Parameterliste durch IWMAC vollständig in Betrieb genommen und getestet worden sein.
| Checkliste – KNX-Integration | Gerät:______________________ | |
|---|---|---|
| Prüfpunkt | Erläuterung | Erledigt (Ja/Nein) |
| Gruppenadressenstruktur wurde mit IWMAC abgeklärt und genehmigt. | Die Struktur ist auch für eine effiziente Verlinkung der Raumsteuerungsbilder angepasst. | ☐ |
| Alle Parameter sind gemäß "1 – Design- und Integrationsleitfaden" benannt, oder dies wurde alternativ mit IWMAC besprochen und genehmigt. | ☐ | |
| Alle Komponenten des Busses wurden vollständig in Betrieb genommen und funktionsgetestet. | ☐ | |
| IWMAC wurde über die Anzahl der zu integrierenden Datenpunkte informiert. | Lizenz für die Anzahl der Datenpunkte und Gateways. | ☐ |
| Topologie mit jeder Gateway mit darunterliegenden Busleitungen und Adressen. | ☐ | |
| Excel-Tabelle mit den notwendigen Informationen zusätzlich zum Inhalt der ESF-Datei wurde erstellt und an IWMAC übermittelt. | ☐ | |
| *.esf-Datei aus ETS, bereinigt von nicht zu integrierenden Parametern, wurde an IWMAC übermittelt. | Abgestimmt mit der bei der Lizenzbestellung angegebenen Punktanzahl. | ☐ |
| Eine Übersicht über die gewünschten SD-Kalender und welche Datenpunkte diese beschreiben sollen, wurde an IWMAC übermittelt. | Betriebszeiten müssen bekannt sein, wenn IWMAC sie eintragen soll. | ☐ |
✅ 2.5 – IWMAC Checkliste – OPC DA
OPC-Gerätescanning ist nicht möglich. Herausfordernd wenn OPC-Server auf einem anderen Computer. Kiona muss wissen, ob der OPC-Server auf einem IWMAC-PC installiert werden kann. Verbindungsinfo: Verbindungsstring, Benutzername/Passwort, Gruppenadresse/Zugriffspfad, DCOM-Parameter (wenn anderer PC), Anzahl paralleler Threads. Parameterliste: eindeutiger Name+Beschreibung (TFM+Komponente), OPC-Adresse+Datentyp+Länge, Bitspezifikation, Einheit, Skalierung, Statuswerte (z.B. 0=Aus 1=Ein), Lese/Schreib-Flag (r/rw), Alarmstufe (A/B/C).
| Wert | Datentyp | Beschreibung |
|---|---|---|
| 0 | VT_EMPTY | Standard/Leer |
| 2 | VT_I2 | 2-Byte Integer mit Vorzeichen |
| 3 | VT_I4 | 4-Byte Integer mit Vorzeichen |
| 4 | VT_R4 | 4-Byte Gleitkommazahl |
| 5 | VT_R8 | 8-Byte Gleitkommazahl |
| 11 | VT_BOOL | Boolean (TRUE=−1, FALSE=0) |
| 17 | VT_I1 | 1-Byte Integer mit Vorzeichen |
| 18 | VT_UI1 | 1-Byte Integer ohne Vorzeichen |
| 19 | VT_UI2 | 2-Byte Integer ohne Vorzeichen |
| 20 | VT_UI4 | 4-Byte Integer ohne Vorzeichen |
| +8192 | VT_ARRAY | Array von Werten |
| Kontrollpunkt | Erläuterung | Erledigt (Ja/Nein) |
|---|---|---|
| Alle Parameter nach Leitfaden benannt oder von Kiona genehmigt. | ☐ | |
| Alle Komponenten in Betrieb genommen und funktionsgeprüft. | ☐ | |
| OPC-Zugang mit OPC-Client auf IWMAC-PC getestet. | Bestätigung, dass Verbindung funktioniert. | ☐ |
| Verbindungsinformationen an Kiona gesendet. | ☐ | |
| Vollständige Tagliste vorbereitet und gesendet. | ☐ | |
| Kalenderübersicht gesendet. | ☐ |
✅ 3.1 – IWMAC Checkliste – Lüftung
Um sicherzustellen, dass die IWMAC-Visualisierung korrekt ist, benötigt Kiona ausreichende Dokumentation. Ziel ist ein einfaches, klares System für die Endnutzer.
Die eingereichte Dokumentation muss mindestens enthalten: Systemnummer und Betriebsbereichsbeschreibung; anlagenspezifische Funktionsbeschreibung mit Temperaturregelungstyp, Ventilatorregelungstyp, aktiven Funktionen inkl. Nachtkühlung, Umluft und verlängertem Betrieb, Saisonsatzkompensationskurven, Kalenderfunktionen und Verriegelungen; Systemskizze mit Komponentencodes (Wie-gebaut); Entscheidung zur Zeitsteuerung (Automationsuhr oder IWMAC-Leitsystemkalender).
Die Checkliste gilt pro Lüftungssystem (Systemnummer).
| Checkliste – Lüftungsanlage | Systemnr.:_______ Gerät:___________ | |
|---|---|---|
| Prüfpunkt | Erläuterung | Erledigt (Ja/Nein) |
| Systemskizze mit allen Komponentencodes wurde an IWMAC gesendet, mit "Wie gebaut"-Komponentenstandort. | ☐ | |
| Codes auf der Systemskizze sind auch in der Parameterliste vorhanden. | ☐ | |
| Alternativ wird die IWMAC-Bezeichnung in Bildern verwendet. | ☐ | |
| IWMAC-Zeitsteuerung soll verwendet werden. | ☐ | |
| Alternativ wird die interne Zeitsteuerung des Reglers verwendet. | ☐ | |
| Funktionsbeschreibung mit den oben angeforderten Informationen wurde an IWMAC gesendet. | ☐ | |
| Punkte auf der Checkliste für das Kommunikationsprotokoll wurden bearbeitet. | ☐ | |
| Alle zusätzlichen Funktionen sind in schriftlichen Unterlagen dargelegt. | Denken Sie daran, Smart-Funktionen bei Bedarf zu bestellen. | ☐ |
✅ 3.2 – IWMAC Checkliste – Heizung und Kühlung
Damit IWMAC sicherstellen kann, dass die von uns bereitgestellte Visualisierung korrekt ist, müssen wir ausreichende und genaue Dokumentation erhalten. Das Ziel ist es, ein einfaches, klares und verständliches System für den Endnutzer der Anlage zu schaffen.
- Korrekte Zeichnungen ("Wie gebaut"), bei denen die Komponentenbezeichnung mit der Bezeichnung in der Parameterliste übereinstimmt. D.h. die Automation, die das Heizsystem steuert/regelt, muss dieselbe Bezeichnung haben wie in der Dokumentation angegeben.
- Vollständige Parameterlisten, in denen die Parameter sinnvolle und genaue Texte haben und mit Komponentennummern gemäß der Zeichnung bezeichnet sind. Der Endnutzer muss die Texte verstehen können – dies gilt insbesondere für Alarmtexte.
- Siehe "IWMAC Design- und Integrationsleitfaden" für eine detaillierte Beschreibung der Anforderungen an die Benennung.
- Funktionsbeschreibung der Anlage. Alles zu Verriegelungen, Alarmfunktionen, Saisonschaltfunktionen und Regelfunktionen muss enthalten sein.
- Welche Sollwerte möchte der Kunde direkt im Bildschirmbild anzeigen? (Alle Parameter sind unter Einstellungen verfügbar). Im Bild stellen wir normalerweise wichtige Sollwerte dar, die der Endnutzer ändern können soll, wie Kurven, Temperaturen, Sollwerte usw.
IWMAC gestaltet Bilder nach einem eigenen Standard, der die Struktur des Heizsystems entsprechend der RI-Zeichnung widerspiegelt. Alle Alarmindikatoren werden als Alarmglocken eingetragen; diese sind nur bei einem aktiven Alarm sichtbar. IWMAC-Standardbezeichnung ist das norwegische interdisziplinäre Bezeichnungssystem (TFM) auf 3 Stellen.
Die Checkliste gilt für jedes Heiz- oder Kühlsystem (Systemnummer).
| Checkliste – Heizung und Kühlung | Systemnr.:_______ Gerät:__________ | |
|---|---|---|
| Prüfpunkt | Erläuterung | Erledigt (Ja/Nein) |
| Systemskizze mit allen Komponentencodes wurde an IWMAC gesendet, mit "Wie gebaut"-Komponentenstandort. | ☐ | |
| Codes auf der Systemskizze sind auch in der Parameterliste vorhanden. | ☐ | |
| Funktionsbeschreibung mit den oben angeforderten Informationen wurde an IWMAC gesendet. | ☐ | |
| Punkte auf der Checkliste für das Kommunikationsprotokoll wurden bearbeitet. | ☐ | |
| Alle zusätzlichen Funktionen, wie Wettervorhersage, Stromüberwachung, Messwertverteilung, Alarmfunktionen und Ähnliches, sind in schriftlichen Unterlagen dargelegt. | Denken Sie daran, Smart-Funktionen bei Bedarf zu bestellen. | ☐ |
✅ 3.3 – IWMAC Checkliste – Raumsteuerung
Damit IWMAC sicherstellen kann, dass die von uns bereitgestellte Visualisierung korrekt ist, müssen wir ausreichende und genaue Dokumentation erhalten. Das Ziel ist es, ein einfaches, klares und verständliches System für den Endnutzer der Anlage zu schaffen.
Um Bilder von Raumsteuerungsdaten zu erstellen, muss ein System eingerichtet werden, wie Datenpunkte strukturiert, benannt und mit den Grundrissen verknüpft werden. Siehe "IWMAC Design- und Integrationsleitfaden" für nähere Beschreibung der Anforderungen. Die Checkliste gilt pro Lüftungssystem (Systemnummer).
| Checkliste – Raumsteuerung | Systemnr.:_______ Gerät:__________ | |
|---|---|---|
| Prüfpunkt | Erläuterung | Erledigt (Ja/Nein) |
| Eine Raumliste mit Raumtypen und eine Liste aller Räume der verschiedenen Raumtypen wurde erstellt und an IWMAC übermittelt. | ☐ | |
| Mit IWMAC wurde abgeklärt, welche Werte in Pop-ups angezeigt werden. | ☐ | |
| Grundrisse wurden im beschriebenen Format eingereicht und ermöglichen eine einfache Entfernung unerwünschter Informationen. | ☐ | |
| Die eingereichte Dokumentation enthält alle in diesem Dokument angeforderten Informationen. | ☐ | |
| Parameter haben dieselben Namen wie in den Parameterlisten. | ☐ | |
| Punkte auf der Checkliste für das Kommunikationsprotokoll wurden bearbeitet. | ☐ | |
| Alle Wünsche zur Visualisierung von Überschreibungsfunktionen wurden eingereicht (Linie durch die Checkbox ziehen, wenn nicht zutreffend). | ☐ | |
| Alle zusätzlichen Funktionen wie Wettervorhersage, Stromüberwachung, Messwertverteilung, Alarmfunktionen und Ähnliches sind in schriftlichen Unterlagen dargelegt. | Denken Sie daran, Smart-Funktionen bei Bedarf zu bestellen. | ☐ |
| Mit IWMAC wurde die Unterteilung der Zeitverzeichnisse abgeklärt. Normalerweise gibt es ein Zeitverzeichnis pro Etage. | ☐ |
✅ 3.4 – IWMAC Checkliste – Technisch und elektrisch
Damit IWMAC sicherstellen kann, dass die von uns bereitgestellte Visualisierung korrekt ist, müssen wir ausreichende und genaue Dokumentation erhalten. Das Ziel ist es, ein einfaches, klares und verständliches System für den Endnutzer der Anlage zu schaffen.
Die in IWMAC darzustellenden Signale können einzeln mit Komponentennummer und Beschreibung dargestellt oder in logische Einheiten gruppiert werden. Siehe "IWMAC Design- und Integrationsleitfaden" für nähere Beschreibung. Die Checkliste gilt pro System (Systemnummer).
| Checkliste – Technisch und elektrisch | Systemnr.:_______ Gerät:__________ | |
|---|---|---|
| Prüfpunkt | Erläuterung | Erledigt (Ja/Nein) |
| Der Kunde hat eine Liste aller technischen Signale eingereicht, die in den Bildschirmbildern dargestellt werden sollen. | ☐ | |
| Der Kunde hat mit IWMAC abgeklärt, wie Signale für die Darstellung gruppiert werden sollen. | ☐ | |
| Die eingereichte Dokumentation enthält alle in diesem Dokument angeforderten Informationen. | ☐ | |
| Parameter haben dieselben Namen wie in den Parameterlisten. | ☐ | |
| Punkte auf der Checkliste für das Kommunikationsprotokoll wurden bearbeitet. | ☐ | |
| Alle zusätzlichen Funktionen sind in schriftlichen Unterlagen dargelegt. | Denken Sie daran, Smart-Funktionen bei Bedarf zu bestellen. | ☐ |
✅ 3.5 – IWMAC Checkliste – Energiebericht
Wenn Sie ein Energiemodul von IWMAC bestellen, werden alle Energiezähler in einen Energiebericht eingegeben.
Damit IWMAC einen klaren Bericht erstellen kann, ist es wichtig, dass wir eine Übersicht über die Zählerstruktur und Benennung erhalten. Die Checkliste gilt für den Energiebericht als Ganzes.
| Checkliste – Energiebericht | System:_________________ | |
|---|---|---|
| Prüfpunkt | Erläuterung | Erledigt (Ja/Nein) |
| Zählerstruktur an IWMAC übermittelt. | ☐ | |
| Messwerte an allen Zählern wurden geprüft und genehmigt. | ☐ |
✅ 3.6 – IWMAC Checkliste – EOS (Energiüberwachungssystem)
Damit IWMAC ein klares und genaues EOS einrichten kann, brauchen wir ein gutes Bild davon, wie der Kunde die Energiekonfiguration visualisieren möchte. Alle physischen Zähler müssen in der Anlage implementiert und in Betrieb genommen worden sein. Es muss ein Qualitätssicherungsverfahren durchgeführt werden, das bestätigt, dass der physische Zähler und IWMAC denselben Wert anzeigen.
Es muss entschieden werden, wie die Baumstruktur zu gruppieren und welche Berechnungen erforderlich sind. IWMAC muss eine Liste der Zähler mit Bezeichnung sowie einen Hinweis auf die Gruppe erhalten, in der der Kunde sie präsentiert haben möchte. Wichtiger Hinweis: Bei der Auswahl mehrerer Zähler/Zählergruppen im EOS ist zu beachten, dass alle unter diesen spezifizierten Parameter im System summiert werden. Es ist daher eine klare Strategie für die Zählergruppierung erforderlich, um Mehrfachsummierungen zu vermeiden.
| Checkliste – EOS | ||
|---|---|---|
| Prüfpunkt | Erläuterung | Erledigt (Ja/Nein) |
| Alle durchzuführenden Berechnungen wurden dokumentiert und an IWMAC übermittelt. | ☐ | |
| Alle Schlüsselindikatoren wurden an IWMAC übermittelt. | Personen pro Fläche, Fläche pro Gebäudeteil usw. Siehe EOS-Vorlage. | ☐ |
| Mit IWMAC wurde abgeklärt, welche Berichte extrahiert werden können. | ☐ | |
| Zählerstruktur an IWMAC übermittelt. | ☐ | |
| Messwerte an allen Zählern wurden geprüft und genehmigt. | ☐ |
Vorlagen:
📊 IWMAC Vorlage 01 – Energiebericht
Select tab: DE – Energiebericht.
| Hauptgruppe | Zählername | Auf Gerät | Kommentar |
|---|---|---|---|
| Elektrische Energie | |||
| 001.001-OE01-[Name] | 001.001-OE01 | ||
| Thermische Energie – Heizung | |||
| 011.001-OE01-[Name] | PLS01 | ||
| Thermische Energie – Kühlung | |||
| 021.001-OE01-[Name] | PLS01 | ||
| Wasserzähler – Volumen | |||
| 031.001-OE01-[Name] | 031.001-OE01 |
📊 IWMAC Vorlage 02 – Technische Signale
Select tab: DE – Technische Signale.
| Hauptgruppe | Komponente wie in Tagliste | Auf Gerät | Kommentar |
|---|---|---|---|
| 310 Sanitär | |||
| 310.001-MO001 | 434.002-OU001 | ||
| 351 Kühlung | |||
| 351.001-QS001 | PLS1 |
📊 IWMAC Vorlage 03 – BACnet EDE
Die BACnet EDE-Datei (Engineering Data Exchange) ist das standardisierte CSV-Format zum Exportieren von BACnet-Objektlisten aus einer Unterstation und zum Importieren in IWMAC. Kiona hat vier zusätzliche Spalten am Ende des Standardformats hinzugefügt.
| Spalte | Typ | Beschreibung |
|---|---|---|
| keyname | Standard | Eindeutiger Objektname (z.B. OBJECT_ANALOG_INPUT:11164) |
| device obj.-instance | Standard | Geräteinstanznummer |
| object-name | Standard | Kurzname des Objekts (z.B. RT401 ZULUFTTEMP) |
| object-type | Standard | Objekttyp (0=Analog Input, 1=Analog Output, 3=Analog Value, 4=Binary Input usw.) |
| object-instance | Standard | Objektinstanz |
| description | Standard | Beschreibung – muss Systemnummer + Komponentencode + Text enthalten (z.B. "360.001 RT401 Zulufttemperatur") |
| settable | Standard | Y = schreibbar in IWMAC, N = nur lesbar |
| state-text-reference | Standard | Referenznummer zu Vorlage 04 StateTexts (für binäre/Multistate-Objekte) |
| Alarm Pri | Kiona-Ergänzung | Alarmpriorität: A (höchste/SMS), B oder C |
| Include Attri. | Kiona-Ergänzung | 1 = Attribute einschließen (z.B. Intrinsic Reporting). Erfordert separate Attributliste. |
| Gruppe | Kiona-Ergänzung | Systemnummer zur Gruppierung (gleich für alle Objekte im selben System) |
| Rom | Kiona-Ergänzung | Raumbezeichnung für Raumsteuerungsobjekte (gleich für alle Objekte im selben Raum/Zone) |
Tipp: Öffnen Sie die CSV-Datei in Excel mit Semikolon als Trennzeichen. Speichern Sie immer als CSV UTF-8 ohne BOM, wenn Sie an Kiona senden.
📊 IWMAC Vorlage 04 – BACnet StateTexts
Die StateTexts-Datei definiert Textbezeichnungen für BACnet-Objekte mit Integer- oder Binärwerten. Sie wird aus der EDE-Datei über die Spalte state-text-reference referenziert. Jede Referenznummer (1, 2, 3…) definiert einen Satz Texte, wobei Text 1 = Wert 0, Text 2 = Wert 1 usw.
| #Ref | Text 1 (Wert 0) | Text 2 (Wert 1) | Text 3 | Text 4 |
|---|---|---|---|---|
| 1 | OK | Fehler | ||
| 2 | SD-Uhr | FAC-Uhr | ||
| 3 | Aus | Ein | ||
| 4 | Winter | Sommer | ||
| 7 | Auto | Aus | Ein | |
| 8 | Niedrig | Hoch | Auto (Außentemp.) |
Tipp: Fügen Sie eigene Zeilen für jede eindeutige Statuskombination in Ihrer Anlage hinzu. Die Referenznummer verweist auf die Spalte state-text-reference der EDE-Datei. Binäre Objekte benötigen mindestens 2 Texte (z.B. Aus/Ein). Multistate-Objekte können bis zu n Texte haben.
📊 IWMAC Vorlage 05 – DX9100
Vorlage für Johnson DX9100-Regler. Bearbeiten Sie Template 1 oder Template 2. Die Registerkarte Example zeigt Beispieldaten und Element IDs enthält alle DX9100-Element-ID-Referenzen.
| Spalte | Beschreibung |
|---|---|
| Element_id | N2-Protokolladresse, z.B. PM01K01, AI1 |
| System number | TFM-Systemnummer, z.B. 360.001 |
| Tag text | Komponentencode/Tag, z.B. RT401 |
| Aliastext | Beschreibender Name des Parameters |
| Alarm | Alarmstufe: A (höchste/SMS), B oder C |
| Eng unit | Einheit, z.B. °C, %, m³/h |
| Scale | Skalierung, z.B. x100 oder x10 |
📊 IWMAC Vorlage 06 – EOS
Vorlage für Energieüberwachungssystem (EOS). Wählen Sie die Registerkarte DE – EOS. Die Vorlage hat 8 Spalten:
Hauptgruppe → Untergruppe 1 → Untergruppe 2 → Untergruppe 3 → Untergruppe 4 → Hinter Zähler → Physischer Zähler → Virtueller Zähler (Sp. M)
| Hauptgruppe | Untergruppe 1 | Untergruppe 2 | Untergruppe 3 | Untergruppe 4 | Hinter Zähler | Physischer Zähler | Virtueller Zähler (Sp. M) |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Außentemperatur | |||||||
| Block A | |||||||
| Thermische Zähler | |||||||
| Heizsystem | 300.001-OE01 | ||||||
| Lüftung | 310.001-OE02 |
Tipp: Untergruppen 3 und 4 werden für tiefere Hierarchien verwendet. „Hinter Zähler" gibt an, welche Unterebenen in einem übergeordneten Zähler summiert werden. Spalte M (Virtueller Zähler) beschreibt berechnete Werte ohne physischen Zähler.
📊 IWMAC Vorlage 07 – FX15
Vorlage für Johnson FX-Regler. Bearbeiten Sie die Registerkarte Parameterliste (Original). Die Registerkarte Status DE (Statustekster) enthält Statustexte auf Deutsch, Guide DE erklärt die Spalten.
| Referenz | 0 | 1 | 2 |
|---|---|---|---|
| AvPå | Aus | Ein | |
| AutoAvPå | Auto | Aus | Ein |
| NormalAlarm | Normal | Alarm | |
| NormalFeil | Normal | Fehler | |
| InaktivAktiv | Inaktiv | Aktiv | |
| AapenLukket | Geschlossen | Offen | |
| AutoNatt | Auto | Nacht | |
| NormalUtløst | Normal | Ausgelöst |
Key columns:
| Spalte | Beschreibung |
|---|---|
| Point type | ADI=Integer, ADF=Float, BD=Boolean |
| Point address | N2-Adresse, z.B. adf1, adi1, bd1 |
| Direction | Input=Lesezugriff, Output=schreibbar |
| Long name | Vollständiger beschreibender Name |
| Alarmnivå | A (höchste/SMS), B oder C |
| rw-flagg | r=Lesen, rw=Lesen/Schreiben |
📊 IWMAC Vorlage 08 – Modbus
Modbus – in English for all languages.
| Spalte | Beschreibung |
|---|---|
| Section A – System code | Systemnummer/TFM-Code |
| Section B – Component code | Komponenten- und Funktionscode |
| Section C – Description | Beschreibender Text |
| Data type | BOOL, UINT16, INT16, FLOAT32 usw. |
| Function code (read) | Modbus Lese-FC (01,02,03,04) |
| Function code (write) | Modbus Schreib-FC (05,06,15,16) |
| Register type | 0x coil/1x input/3x input reg/4x holding reg |
| Register address | Modbus-Registeradresse (dezimal) |
| Engineering unit | z.B. °C, %, m³/h |
| Scale (reference) | Skalierung aus Scale-Tab |
| State-text (reference) | Statustext aus State-Texts-Tab |
| Alarm level | A=höchste/SMS, B, C |
State-Texts tab:
| Referenz | 0 | 1 | 2 |
|---|---|---|---|
| OnOff | Aus | Ein | |
| AutoOffOn | Auto | Aus | Ein |
| NormalAlarm | Normal | Alarm | |
| NormalFault | Normal | Fehler |
📊 IWMAC Vorlage 09 – Raumliste
Select tabs: DE – Raumtypen and DE – Gebäude x Flügel x.
| Raumtyp | Beschreibung | Temperatur (RTxxx) | CO2 (Ryxxx) | Feuchte (RHxxx) | PIR (RBxxx) |
|---|---|---|---|---|---|
| Raumtyp1 | [Room] | °C / r | ppm / r | %RH / r | r |
| Raumtyp2 | [Conference] | °C / r | ppm / r |
📊 IWMAC Vorlage 10 – Einfache Topologie (nur IP)
Topologie nur IP. Wählen Sie die Registerkarte DE – Topologie nur IP.
| Gerät | Standort/Etage/Raum | Switch/Raum/Etage | IP-Adresse | Maske | Standard-Gateway | DNS1 | Port |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| =360.001 | Floors 2–9 | Switch-A | 10.0.12.3 | 255.255.255.0 | 10.0.12.1 | 8.8.8.8 | |
| =432.001 | Energy centre | Switch-A | 10.0.12.5 | 255.255.255.0 | 10.0.12.1 |
📊 IWMAC Vorlage 11 – Topologie IP + Serienkonverter
Topologie IP + Serienkonverter. Wählen Sie die Registerkarte DE – Topologie IP + Serie.
| Gerät | IP-Adressen | Subnetzmaske | Versorgt | IP-Treiber | Treiberadresse |
|---|---|---|---|---|---|
| Block A | |||||
| =360.001 | 10.0.12.3 | 255.255.255.0 | Floors 2–9 | PMGOLDA | 1_1 |
| Sauter | 10.0.12.5 | 255.255.255.0 | Energy centre | BACNET | 0_1 |
| Moxa | 10.0.12.6 | 255.255.255.0 | Modbus serial |
📊 IWMAC Vorlage 12 – Topologiebeispiel
Exportiertes PNG-Bild des Topologiediagramms. Zeigt die Netzwerktopologie mit allen Automationsgeräten, IP-Adressen, Switch, Firewall und Kiona-Server. Wird als Referenzbild in der Dokumentation und als Anhang verwendet.
📊 IWMAC Vorlage 13 – Topologiequelle (Gliffy)
Bearbeitbare Quelldatei für das Topologiediagramm im Gliffy-Format (.gliffy). Die Datei kann in Gliffy (gliffy.com) oder draw.io (app.diagrams.net) geöffnet und bearbeitet werden – beide sind für grundlegende Funktionen kostenlos. Aktualisieren Sie das Diagramm mit projektspezifischen Informationen und exportieren Sie dann eine neue PNG (Vorlage 12).
Version 1.0 – April 2026
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DEUTSCH_IWMAC_Checklisten_und_Vorlagen.zip
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ITALIANO_IWMAC_Liste_di_Controllo_e_Modelli.zip
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POLSKI_IWMAC_Listy_Kontrolne_i_Szablony.zip
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NORSK_IWMAC_Sjekklister_og_Maler.zip
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FRANCAIS_IWMAC_Listes_de_Controle_et_Modeles.zip
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